Rennradrahmen: Je leichter, desto besser.

Das Wettrüsten eines Rennrads. Der Rennradrahmen ist eminent wichtig.

Obwohl die Auswahl und das Gewicht des Rennradrahmens das Fahrverhalten maßgeblich bestimmt, wird die Bedeutung des Rennradrahmens meist unterschätzt und der Kauf des Rahmens nicht nachhaltig durchdacht. Wenn nicht sogar das Wichtigste, ist der Rennradrahmen definitiv eines der wichtigsten Kriterien beim Rennradkauf.

Das Material eines Rennradrahmens

Aluminium, Carbon. Oder wie füttere ich den Rennradrahmen?

Generell bestehen Rennrad-Rahmen meist aus Aluminium. Der Grund dafür ist, dass Aluminium eine relativ hohe Festigkeit, kombiniert mit einem geringen Gewicht bietet. Aufgrund dieser Festigkeit des dementsprechenden Rennradrahmens besteht allerdings der Nachteil, dass Unebenheiten des Bodens kaum gedämpft werden können. Daher benutzt man, was die Sitzstreben betrifft, oft Carbon. Aufgrund der Struktur des Carbon-Rennradrahmens, ist es für Erschütterungen das bessere Material, da es eine leichte Federung bietet. Des Weiteren ist die schöne Optik ein gängiger Faktor für den Einsatz von Carbon.

Geometrie und Ergonomie von Rennradrahmen

Nicht nur am Schreibtisch ist die Ergonomie von Belangen. Auch am Rennrad-Rahmen macht sie einiges aus!

Ein wichtiges Auswahlkriterium für den Rennradrahmen ist zusätzlich die Rahmenhöhe und die Geometrie. Fahren Sie nur gelegentlich Rad, dann nehmen Sie kürzere Oberrohre. Sie bieten Ihnen eine relativ aufrechte Sitzposition. Ihr Rücken wird es Ihnen definitiv danken – Die Haltbarkeit des Rennradrahmens ebenfalls. Leistungssportler bevorzugen dagegen eher eine gestreckte Haltung, die eine bessere Aerodynamik und Übertragung der Input-Kraft gewährleistet.